Widerruf von Darlehen und Kredit

Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen

Zahlreiche der nach dem 11. Juni 2010 mit Verbrauchern geschlossenen Darlehensverträgen weisen Mängel auf, die zur Folge haben, dass sie heute noch widerrufen werden können.

Dieses ewige Widerrufsrecht gilt für alle Arten von Darlehensverträgen, unabhängig davon, ob mit dem Darlehen eine Immobilie, ein PKW oder eine neue Küche finanziert wurde.

Verbraucher können daher ihre Kreditverträge auch heute noch widerrufen, ablösen oder umfinanzieren – trotz langfristiger Zinsfestschreibung und ohne Vorfälligkeitsentschädigung.

Ich prüfe für Sie kostenlos, ob Sie heute noch Ihren Darlehensvertrag widerrufen können. Hier können Sie mir Ihren Darlehensvertrag zur kostenlosen Ersteinschätzung zusenden.

Wann lohnt sich für Sie der Darlehenswiderruf?

Sie möchten das aktuell niedrige Zinsniveau nutzen

Die Kreditzinsen befinden sich noch auf einem historisch niedrigen Niveau. Viele Darlehensnehmer haben aber langfristige Kreditverträge mit hohen Zinsen vereinbart. Durch den Widerruf können Sie aus dem Vertrag mit langfristiger Zinsbindung aussteigen und neue Verträge zu den aktuell niedrigen Zinssätzen abschließen.

Sie wollen oder müssen Ihre Immobilie veräußern und möchten die Vorfälligkeitsentschädigung sparen

In Zeiten hoher Immobilienpreise ist für viele Immobilienbesitzer der Anreiz groß, ihr Haus oder ihre Wohnung zu verkaufen. Andere müssen verkaufen, zum Beispiel weil sie umziehen, arbeitslos geworden sind oder infolge einer Scheidung. Banken lassen sich eine vorzeitige Auflösung des Darlehensvertrages teuer bezahlen, durch die so genannte Vorfälligkeitsentschädigung. Wurden Sie über Ihr Widerrufsrecht nicht richtig belehrt, können Sie die Vorfälligkeitsentschädigung sparen und darüber hinaus vielfach noch Geld von der Bank zurückholen.

Sie möchten ihren finanzierten PKW zurückgeben und rückwirkend Kosten sparen

Es ist völlig egal, warum Sie sich von ihrem privat genutzten finanzierten PKW trennen wollen, ob Sie nach dem Diselskandal das Vertrauen in Ihren PKW bzw. dessen Hersteller verloren haben, Fahrverbote und Wertverluste befürchten oder einfach günstig auf ein neues Modell umsteigen möchten. Wenn der zum Erwerb geschlossene Darlehensvertrag oder Leasingvertrag beim Verkäufer des PKW abgeschlossen wurde, zum Beispiel über die Herstellerbank, und über das Widerrufsrecht nicht in der gesetzlich geforderten Weise aufklärt oder sonstige vorgeschriebenen Inhalte (sogenannte Pflichtangaben) in dem Kreditvertrag fehlen, können Sie den Darlehensvertrag widerrufen und geben Ihren PKW an die finanzierende Bank zurück. Die auf das Darlehen geleisteten Zahlungen erhalten Sie zurück und müssen sich bei einigen Verträgen lediglich eine Nutzungsentschädigung anrechnen lassen, die in aller Regel niedriger ist, als die gezahlte monatliche Darlehensrate.

Erfahren Sie hier mehr über Ihre Rechte als Besitzer eines vom Dieselskandal betroffenen PKW [Link]

Sie möchten eine bereits bezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückholen

Sie haben Ihre Immobilie veräußert oder Ihren nach dem 11. Juni 2010 geschlossenen Kreditvertrag aus anderem Grund vor Ablauf der Zinsbindungsfrist abgelöst und an die Bank hierfür eine Vorfälligkeitsentschädigung bezahlt. War die Widerrufsbelehrung des Kreditvertrages fehlerhaft, haben Sie gute Chancen, die Vorfälligkeitsentschädigung von Ihrer Bank zurück zu bekommen. In vielen Fällen muss die Bank Ihnen auch noch die von der Bank gezogenen Nutzungen herausgeben – quasi eine Verzinsung auf die von Ihnen auf den Kredit geleisteten Zahlungen.

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